Monday, January 30, 2012

Lipolyse Fettwegspritze erst verboten – wieder erlaubt



Lipolyse Fettwegspritze erst verboten – wieder erlaubt
Frankreich: Fettwegspritze verboten – warum? Im April 2011 wurde durch das französische Gesundheitsministerium die Anwendung der Fettwegspritze (Lipolyse) und alle Injektionsverfahren zur Behandlung des Unterhautfettgewebes (z.B. Mesotherapie) verboten. Gegen dieses Verbot protestierten die französischen Ärzte, die die Lipolyse als Fettwegspritze oder zur Behandlung der Cellulite über Jahre erfolgreich und ohne nennenswerte Komplikationen eingesetzt hatten, und [...]

Frankreich: Fettwegspritze verboten – warum?

Im April 2011 wurde durch das französische Gesundheitsministerium die Anwendung der Fettwegspritze (Lipolyse) und alle Injektionsverfahren zur Behandlung des Unterhautfettgewebes (z.B. Mesotherapie) verboten. Gegen dieses Verbot protestierten die französischen Ärzte, die die Lipolyse als Fettwegspritze oder zur Behandlung der Cellulite über Jahre erfolgreich und ohne nennenswerte Komplikationen eingesetzt hatten, und erreichten eine Aufhebung dieses Verbots. Hier das Urteil.

Wie kam es zu dem Verbot der Lipolyse?

Wenn man den Begriff “Lipolyse verboten” oder “Fettwegspritze verboten” googelt gelangt man auf Internetseiten von plastischen Chirurgen. Diese feiern dort geradezu das Verbot der Lipolyse in Frankreich. Dass die Injektion von Phosphatidylcholin und Gallensäure inzwischen wieder erlaubt ist, findet sich kaum. Da die ästhetisch-operativen Verfahren des Fettgewebes bei unbestritten deutlich größeren Risiken erlaubt blieben, kann man sich an drei Fingern ausrechnen wie es zum Verbot der Lipolyse kam.

Das Verbot der Lipolyse wurde auf Initiative der französischen platischen Chirurgen erreicht. Es wurden einzelne Fälle von Infektionen, die allesamt auf die nicht ordnungsgemäße Reinigung einer Mesotherapie-Pistole zurückzuführen waren, dem Gesundheitsministerium präsentiert. Diese nicht objektive Bewertung der risikoarmen Lipolyse mit nachfolgendem “verboten” wurde durch Korruption erreicht. Wieder einmal versuchten plastische Chirurgen durch die Verbreitung von Unwahrheiten sehr erfolgreiche nicht-operative Verfahren zu bremsen.

Das Schlechtmachen disziplinübergreifender Behandlungsverfahren durch plastische Chirurgen hat es auch in Deutschland vor zirka 15 Jahren gegeben. Damals wurde Botulinumtoxin immer wieder als Nervengift von plastischen Chirurgen bezeichnet – aus Angst vor weniger Facelift-Operationen. Unter der gebetsmühlenartigen Diffamierung von Botox leiden die plastischen Chirurgen heute noch, da diese das Image des potenten Medikaments beschädigt haben, welches sich erst nach vielen Jahren langsam verbessert. In üblichen Dosierungen ist Botox nicht giftig, da es dem Körper keinen Schaden zufügt.



Hyaluron-Unterspritzung bei schrumpeligen Ellenbogen
An den Ellenbogen ist von Natur aus Haut im Überschuss vorhanden um eine freie Beweglichkeit im Ellenbogengelenk zu sichern. Das mit dem Alter abnehmende Unterhautfettgewebe und zunehmende Abnahme der Elastizität der Haut führt zu schrumpeligen Ellenbogen, insbesondere bei gestrecktem Arm. Durch eine Unterspritzung mit 5ml Macrolane pro Ellenbogen in stumpfer Technik lässt sich die Erscheinung [...]

An den Ellenbogen ist von Natur aus Haut im Überschuss vorhanden um eine freie Beweglichkeit im Ellenbogengelenk zu sichern. Das mit dem Alter abnehmende Unterhautfettgewebe und zunehmende Abnahme der Elastizität der Haut führt zu schrumpeligen Ellenbogen, insbesondere bei gestrecktem Arm. Durch eine Unterspritzung mit 5ml Macrolane pro Ellenbogen in stumpfer Technik lässt sich die Erscheinung der schrumpeligen Ellenbogen abmildern. Ebenso erscheint die Haut am Ellenbogen nach einigen Wochen weniger trocken und elastischer. Diese Behandlung wurde bei Faceshop in Köln durchgeführt. Die Ärzte sind zuversichtlich, dass diese Macrolane Unterspritzung auch bei schrumpeligen Knien erfolgreich angewandt werden kann.




Die Risiken und Nachwirkungen einer Faltenvorbeugung werden bereits im Vorfeld mit dem �sthetischen Chirurgen gekl�rt.

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